Alles nur Aberglaube?
Rosen im Brautstrauß, ein Kreuz oder Perlen im Brautschmuck, Regen am Hochzeitstag ...
Wer eine Hochzeit vorbereitet, wird mit den verschiedensten Bräuchen und auch diversem Aberglaube konfrontiert. Manche davon sind heute nicht mehr gängig und wurden mit der Zeit abgelegt. Andere wiederum haben heute noch Tradition und werden weiter aufrechterhalten.
Während der Hochzeitsvorbereitungen werden Bräute unter anderen auch mit vielen gut gemeinten Ratschlägen und Warnungen aus dem Bekannten- und Familienkreis überhäuft. Ob Braut sich daran hält, ist natürlich ganz ihre Sache und einige gehören wirklich in die Schublade "dummer Aberglaube". Zum Beispiel soll Braut keine Rosen in ihrem Brautstrauß haben, weil diese Unglück bringen. Das Tragen eines Kreuzes im Schmuck soll ebenfalls Unglück bringen, egal wie gläubig man ist. Unglück bringt es angeblich auch, wenn das Brautpaar Kreuze geschenkt bekommt.
Frauen lieben Perlen. Nur dumm, dass fast jeder weiß, dass Braut am Hochzeitstag keine tragen soll. Der Aberglaube besagt nämlich, dass jede Perle, die Braut trägt, eine Träne in der Ehe symbolisiert. Wer nicht daran glaubt, kann natürlich auch Perlen tragen. Schließlich ist eine Perlenkette nicht allzu groß und auf mehrere Ehejahre gerechnet, sind die paar Tränen dann auch zu verkraften. Apropos Tränen: Wenn es an Ihrer Hochzeit regnet, dann sollten Sie auf jeden Fall einen Schirm dabei haben, denn auch Regentropfen am Hochzeitstag bedeuten Tränen in der Ehe.
Dem Aberglauben nach heiraten Sie am besten an einem sommerlichen Tag und ohne Perlenschmuck, dann sollten Sie, wenn Sie wirklich daran glauben, auch ohne Tränen durch Ihre Ehe kommen. Für alle Bräute des 21. Jahrhunderts präsentieren wir in unserer Hochzeit-Galerie tollen Perlenschmuck ;)
Foto: GlamourEffekt Berlin















